Sei nett zu dir

Bun 1

Diese harmlos aussehende Frisur kostete mich tatsächlich Überwindung.

Frauen mit einer hohen Stirn wird ja meist ein Pony empfohlen, Vollpony, schräger Pony – Tipps zum Kaschieren gibts etliche. Ein Schönheitsideal isses jedenfalls nicht.

Bun 3

Klar, möchte man gut aussehen. Ich auch. Aber man darf sich nicht ständig kritisieren. Ich meine jeder ist individuell und darum sollte sich keiner verstellen, nur um irgendwelchen ‚Idealen‘ zu entsprechen.

Da ich meine Stirn nicht besonders mag, habe ich mich nie getraut meine Haare so zu tragen. Nur zu Hause. Ich hatte immer einen schrägen Pony, mit dem ich nur Stress hatte, weil er wegen meines Wirbels am Haaransatz nie richtig fallen wollte.

Bun 2

Ich gehe nicht durch die Welt und denke ständig daran, wie wer aussieht. Und fasziniert ist man doch auch von anderen Dingen. Ich zum Beispiel davon: Wenn jemand gut erklären kann, zeichnen kann, witzig ist, andere Sprachen spricht…

Und ihr?

Schönes Wochenende,

p.

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Veröffentlicht von

irgendwieblog

Hej Hej! Ich heiße Lisa und möchte einfach ein paar Ideen, Tipps und Inspirationen teilen. Ich koche gerne ohne Rezept. Ich liebe Mode und Kosmetik und Pinterest.

6 Gedanken zu „Sei nett zu dir“

  1. „… Man darf sich nicht ständig kritisieren“ Das ist ein schöner Satz! Und du hast recht, so viele andere Dinge sind wichtiger. Ich finde es immer schön wenn jemand ein bischen mehr dazu gibt – ich weiss echt nicht wie ich das auf Deutsch erklären kann. Aber jedenfalls, wenn man nicht nur höfflich ist sondern auch wirklich nett und hilfsbereit.

    1. Viele, viele andere Dinge sind wichtiger. Das muss man sich immer vergegenwärtigen.

      Übrigens schreibst du sehr gut deutsch! Und ich freue mich, dass du kommentierst.
      Leider kann ich kein dänisch. Ich kann schwedisch. Aber dänisch kann ich nur geschrieben etwas verstehen aber gesprochen ist es, zumindest für meine Ohren, schwer.

      Wir waren in Kopenhagen und wollten etwas Mittag essen und ich habe mich die ganze Zeit gewundert warum überal ‚frokost‘ stand, obwohl die Frühstückszeit schon lange vorbei war. Auf schwedisch ist ‚frukost‘ ja Frühstück 😉 Das war etwas verwirrend.

      LG!

      1. Danke! Es ist echt schön wieder deutsch zu schreiben und lesen 🙂

        Haha, das kann ich mir gut vorstellen! Genauso mit das Wort „rolig“ – auf dänisch heisst „rolig“ ruhig und auf schwedisch heisst es lustig. Aber sonst gibt es mehr ähnlichkeiten als unterschieden.

  2. Ich hoffe du weißt, dass Frauen sich bis in die Neuzeit hinein die Haare am Stirnansatz rasierten, weil eine hohe Stirn ein Schönheitsideal war? Alles wurde schon einmal als modisch, als höchste Form der Ästhetik empfunden. Du musst selbst entscheiden, was du gut findest. 🙂

  3. Das Problem ist ja, dass wenn man mal etwas gefunden hat, dass einem an sich selbst nicht gefällt, man nur noch darauf achtet. Man sieht nicht mehr die schönen Augen oder die schönen Lippen oder die süsse Nase… Nein. Man sieht die ersten Falten, die ersten grauen Haare, den Ansatz vom Damenbart und die Monobraue, die mal wieder zweigeteilt werden sollte. Dann noch die Dellen in den Oberschenkeln, die Brüste waren auch mal fester und die Füsse eine Nummer kleiner.
    Man muss aufpassen, dass man sich nicht reinsteigert. Was ich von dir sehe finde ich hübsch, was ich lese gefällt mir. Ob du jetzt einen Pony hast oder nicht ist doch wurschtpiepegal.
    🙂

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