Nützlicher Kleinkram für eine Zugfahrt

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Gefühlt habe ich etwa die Hälfte meines Lebens in irgendwelchen Zügen verbracht. Und da rechne ich mal die Verspätungen nicht mit ein. 😀 Für meine Ausbildung wohnte ich schon ziemlich früh etwa 500km von meiner Familie entfernt. Das ist jetzt 12 Jahre her. Seitdem bin ich regelmäßiger Bahnfahrer.

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Essen und Trinken: Kaum sitze ich im Zug, möchte ich etwas essen. Mein liebstes Zugessen ist eine Brezel und ein Apfel. Ich kann im Zug irgendwie nur relativ neutrale Dinge essen. Also keine geschmacksintensiven Lebensmittel, sonst wird mir leicht übel. Häufig anzutreffende Essensdüfte, wie McDonalds-Pommes, gebratene Nudeln und Fischbrötchen (am Hbf Frankfurt gibt es ein Fischimbiss, das sollte doch verboten werden), vertrage ich auch nicht so gut.
Über das ‚Essen‘ im Bordbistro möchte ich nicht sprechen, daher schnell zu etwas Erfreulichem: Meine absolute Lieblingsstrecke ist die, wo ein Brezelverkäufer für ein oder zwei Stationen zusteigt und durch den Zug läuft! Das war mal meine Rettung, als ich nichts dabei hatte.

Ein kleines Messer und ein Löffel sind auch praktisch. Manchmal nehme ich mir einen Joghurt mit, oder kaufe mir einen unterwegs. Ausserdem schont es die Umwelt, wenn man kein Plastikbesteck braucht, gell?!

Kalt!: Entweder wird mir wegen der Klimaanlage kalt, oder wenn ich spät abends fahre und müde werde. Deshalb habe ich entweder einen großen Schal oder einen Poncho dabei, in den ich mich schön einmummeln kann.

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Musik: Eine Fahrt nach Hause dauerte 4 Stunden. Für mich war meine Musik immer das Wichtigste. Ich hatte einen Discman, mit Anti-Shock versteht sich, und tausende CD’s dabei. Ich habe schon immer Musik geliebt und verbinde so viele Erinnerungen mit Liedern und Alben. Auch heute ist mein MP3-Player ein Muss. Das Aufladen vorher nicht vergessen, nichts ist schlimmer als ein Akku, der kurz vor knapp ist!

Lesestoff/Stift und Papier: Meist habe ich eine Zeitschrift und eine Zeitung dabei. Ich lese total gerne „Die Zeit“ im Zug. Da habe ich Zeit mich zu konzentrieren und ich finde darin immer so spannende Artikel und Themen, mit denen ich dann meinen Freund zuquatschen kann. 😉
Für Ideen oder lustige Gespräche, die man so im Zug mitbekommt, habe ich Stift und Papier immer dabei. Es ist doch wirklich zum schreien, was man manchmal im Zug so hört. Ich bin echt der mega Stalker. Ich kann ganz uninteressiert gucken und dennoch alles mitbekommen. 😀

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Praktisches: Händedesinfektion, denn jeder kennt wahrscheinlich die Toiletten. Ausserdem fasst man tausend Dinge an, gerade auch wenn man umsteigt usw. Ich bin nicht überempfindlich, aber die Hände zu desinfizieren finde ich ganz angenehm.
Endlich mal Zeit Nagelöl aufzutragen, obwohl ich das auch mal zu Hause machen könnte, vergesse ich es immer wieder. Das Telefonkabel-Haargummi finde ich praktisch. Wenn die Haare stören, kann ich einen Zopf machen und die Haare auch wieder offenen tragen, ohne dass meine Haare einen Knick bekommen.

Ich schaue auch super gerne aus dem Fenster. Da kann ich gut nachdenken und vor allem mag ich es, die die unterschiedlichen Gegenden und die Veränderung der Landschaft zu beobachten.

Fährst du gerne mit dem Zug?

LG,

p.

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Veröffentlicht von

irgendwieblog

Hej Hej! Ich heiße Lisa und möchte einfach ein paar Ideen, Tipps und Inspirationen teilen. Ich koche gerne ohne Rezept. Ich liebe Mode und Kosmetik und Pinterest.

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