Ahornbrot

Ahornbrot-insta

Inspiriert von einem Rezept für Honigkuchen, entstand diese Version mit Ahornsirup. Ich kann mich nicht so richtig entscheiden, ob es nun ein Kuchen oder ein Brot ist. Wahrscheinlich etwas von Beiden. Die Konsistenz erinnert mich an Bananenbrot und die Süße ist nicht übermächtig, sodass noch Platz für einen süßen Aufstrich bleibt. Ein leckeren Aufstrich-Tipp findet ihr am Ende des Posts.

Dank eines Pakets von meiner Oma letzter Woche, konnte ich das Ahornbrot ausserdem mit Walnüssen aus dem eigenen Garten toppen. Ich finde man schmeckt bei Walnüssen den Unterschied ziemlich deutlich, frische aus dem Garten sind geschmacklich einfach um Längen besser.

Ahornbrot-Walnuesse-obendrauf

Die Zutaten:

400g Dinkelmehl (Typ 1050)
125ml Ahornsirup
4 TL Backpulver
200ml (Pflanzen)Milch
1 TL Zimt
1 TL gemahlenen Ingwer
1 TL Kardamom
1 Prise Salz
optional: 1 EL brauner Zucker*

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und verkneten. Den Backofen auf 150°C vorheizen. Den Teig in eine eingefettete Kastenform geben und mit Walnüssen dekorieren. Für 50 Minuten (Stäbchenprobe) backen. Nach der Hälfte der Zeit mit Folie abdecken, damit die Walnüsse nicht verbrennen.

*Für leicht karamellisierte, knusprige Walnüsse: vor dem Backen etwas braunen Zucker über die Walnüsse streuen.

Durch die Gewürze bekommt das Ahornbrot eine leicht weihnachtliche Note. Ausserdem wird es in eurer Küche ziemlich lecker duften. Mmhhh…

Das Brot gut einwickeln, damit es saftig bleibt. Ich friere ausserdem einen Teil ein, dann kann ich immer mal eine Scheibe zum Frühstück oder nachmittags frisch aufbacken.

Ahornbrot-1

Aufstrich-Dattelklax

Den Dattelklax-Aufstrich habe ich am Wochenende im Bioladen gekauft. Er besteht aus Datteln, Birnen und Äpfeln und hat einen fruchtig-säuerlichen Geschmack. Auf dem Ahornbrot supersuperlecker.

LG,

p.

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Veröffentlicht von

irgendwieblog

Hej Hej! Ich heiße Lisa und möchte einfach ein paar Ideen, Tipps und Inspirationen teilen. Ich koche gerne ohne Rezept. Ich liebe Mode und Kosmetik und Pinterest.

8 Gedanken zu „Ahornbrot“

  1. Oh, wie lecker das aussieht und wie gut sich das Rezept liest! 🙂
    Ich habe im Moment auch meine Gewürz-Kuchen- und Früchtebrot-Phase, aus der auch schon tolle Rezepte entstanden sind (die auch nach und nach auf meinen Blog wandern werden).

    Mit Ahornsirup wollte ich schon lange, lange etwas backen – bisher bin ich allerdings noch nicht dazu gekommen, mir welchen zu besorgen. Da ich allerdings glaube, dass ich ihn lieben und immer im Haus haben wollen werde, gehe ich gleich heute in den Biomarkt und kaufe eine Flasche davon.

    Danke für die Inspiration (und Motivation, mir endlich Ahornsirup anzuschaffen)! 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Früchtebrot ist auch sooo lecker. Ich bin von Agavendicksaft auf Ahornsirup umgestiegen. Agavendicksaft wird ja ziemlich stark verarbeitet, das hat mir nicht mehr so gefallen. Ahornsirup hat einen stärkeren Eigengeschmack..karamellig. Mir schmeckts.

      1. Das hört sich doch sehr gut an. Ja, das mit dem Agavendicksaft hat mir auch schon zu denken gegeben. Wahrscheinlich werde ich mir den Umstieg auf Ahornsirup bei dir abschauen. 😉

        Liebe Grüße
        Jenni

  2. Oh das klingt schon wieder so toll :))! Ich liebe so süße Brote so sehr 😋 deine Hefebrötchen mir Pflaumenmus habe ich übrigens nachgemacht und sie waren soo lecker 😍 danke für das Rezept:)!
    Liebe Grüße
    Zoe

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